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Arbeitszeit

Nach der EU-Arbeitszeitrichtlinie 93/104/EG ist die Arbeitszeit ‚Äějede Zeitspanne, w√§hrend der ein Arbeitnehmer gem√§√ü den einzelstaatlichen Rechtsvorschriften und/oder Gepflogenheiten arbeitet, dem Arbeitgeber zur Verf√ľgung steht und seine T√§tigkeit aus√ľbt oder Aufgaben wahrnimmt‚Äú.

Dies schließt Bereitschaftsdienste ein. Das deutsche Arbeitszeitgesetz definiert Arbeitszeit als die Zeit vom Beginn bis Ende der Arbeit ohne die Ruhepausen (§ 2 ArbZG).

Danach fallen, wenn betrieblich nichts anderes √ľblich ist, Waschen und Umkleiden vor und nach der Arbeit, auch wenn sie im Betrieb erledigt werden, nicht unter den Begriff der Arbeitszeit.

Die Länge der Arbeitszeit regelt normalerweise ein Arbeitsvertrag, der direkten Einfluss auf die Berechnung des Arbeitsentgeltes hat.

Im Tarifbereich ist die regelmäßige wöchentliche Arbeitszeit in den Ländern tarifvertraglich vereinbart.

Eine √Ąnderung bedarf einer neuen Vereinbarung zwischen den Tarifvertragsparteien.

In den Ländern gibt es so genannte Schonbereiche, in denen eine Wochenarbeitszeit von 38,5 Stunden weiterhin gilt. Das sind z.B. Bereiche mit Wechselschicht und Schichtarbeit.